Georg Nelius fordert Maßnahmen beim ÖPNV

Veröffentlicht am 04.02.2020 in Wahlkreis

Aufgrund immer häufiger werdender Beschwerden über den Zugverkehr in seinem Wahlkreis kritisiert der SPD-Landtagsabgeordnete Georg Nelius: „Es ist schlimm genug, dass Tausende von Fahrgästen dem völlig ungenügenden Angebot ohnmächtig ausgesetzt sind. Fatal wird es aber, wenn sich Verkehrsminister Hermann ebenso ohnmächtig zeigt“.

Nelius, der als Bahnfahrer Ausfälle und Verspätungen am eigenen Leib erlebt, fordert grundsätzliche Konsequenzen: „Der vom Verkehrsminister forcierte Wettbewerb auf der Schiene hat zu einem Flickenteppich aus immer mehr privaten Bahnbetreibern geführt. Die DB Regio wurde zurückgedrängt, und nun zeigt sich, dass der öffentliche Einfluss auf der Schiene dadurch sinkt.

Es kann nicht angehen, dass der Verkehrsminister selbst zugeben muss, dass öffentlicher Tadel seine schärfste Waffe sei. Wenn Bahnbetreiber fortgesetzt nicht liefern, was vereinbart wurde, muss man sie von künftigen Aufträgen ausschließen. Das Land muss dafür Sorge tragen, dass die Verträge wirksame Sanktionsmöglichkeiten enthalten und uns die Möglichkeit geben, den schwarzen Schafen auf der Schiene Beine zu machen“.

 

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