Mit diesem Tipp kann man bares Geld sparen!

Veröffentlicht am 16.08.2012 in Service

Diese Pumpe in meinem Heizungskeller hatte sich schon nach zwei jahren amortisiert.

„Ungeregelte Heizpumpen treiben die Stromkosten eines Haushalts um zum Teil bis zu 150 Euro im Jahr nach oben. Wer seine alte Pumpe ersetzt, tut also nicht nur was fürs Klima, sondern auch für seinen Geldbeutel“ zu dieser Erkenntnis gelangte Georg Nelius MdL und ließ seine alte Pumpe gegen eine moderne, sparsame auswechseln. Dies ist nun schon zwei Jahre her und Nelius kann auf ausnahmslos positiven Erfahrungen zurückblicken, die er gerne und oft auch anderen Heizungsbetreibern mitteilt: „Alte Heizungspumpen sind oft der größte Stromverbraucher im Haus und die wenigsten wissen, dass sie damit viel Geld regelrecht verheizen“.

Das beträchtliche Einsparungspotential veranlasste nun das das Umweltministerium, gemeinsam mit dem Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg, die Aktion „Tauschen – Pumpen – Profitieren“ auf den Plan zu rufen. Das Ministerium will Haus- und Wohnungsbesitzer anregen, ihre alten Heizungspumpen durch Hocheffizienzpumpen zu ersetzen, um damit einerseits Kosten zu senken und andererseits das Klima zu schonen.

Die alten Pumpen arbeiteten zu viel und damit unnütz und seien ungünstig eingestellt, erläuterte der Umweltminister. Auch ein hydraulischer Abgleich des Heizungssystems sei in der Regel nicht passiert. „Bundesweit 25 Millionen solcher veralteter und ineffizienter Pumpen sind in den Heizungskellern noch im Einsatz. Würden alle ungeregelten Pumpen ausgetauscht, entspräche das einer Energieeinsparung von einem Atomkraftwerk und einer CO2-Minderung von sieben Millionen Tonnen pro Jahr!“

Stiftung Warentest hatte bereits im Jahr 2007 solche sparsamen Pumpen getestet: Die sparsamsten mit „sehr gut“ bewerteten im Test sind Grundfos Alpha Pro für 375 Euro, Wilo Stratos Eco (360 Euro) und Biral Typ A12-1 (450 Euro). Von den geregelten Standardpumpen mit etwas höherem Stromverbrauch empfehlen sich mit einem „Gut“ die Grundfos Alpha+ und die Wilo Star-E 25 mit Preisen um 230 Euro.

Schon nach rund drei Jahren habe sich die Investition in eine neue effiziente Heizungspumpe durch Kostenersparnisse bei der Verbrauchsrechnung amortisiert, sagte Umweltminister Untersteller weiter.

Die Fachbetriebe weisen auf eine weitere Optimierungsmöglichkeit hin, den Hydraulischen Abgleich:
Die Heizkörper in einem Haus werden unterschiedlich warm. Weit vom Heizkessel entfernt liegende strahlen weniger Wärme ab als jene, die relativ nah am Wärmeerzeuger montiert sind. Der Grund: Bei den von Heizkessel und Umwälzpumpe entfernten Heizflächen fließt zu wenig Heizwasser durch, denn Wasser geht immer den Weg des geringsten Widerstands. Beim hydraulischen Abgleich werden Fehlfunktionen einer Heizanlage erkannt und beseitigt. Nach einer korrekten Einstellung der Druckverhältnisse kann die Heizung energetisch effizienter betrieben werden. Je nach Ausgangslage kann sich durch diese Maßnahme eine Energieeinsparung zwischen 5 und 20 Prozent ergeben.

„Effektiver kann man der Umwelt und dem eigenen Konto kaum nutzen.“ so Georg Nelius MdL, der auch in Zusammenarbeit mit den hiesigen Fachbetrieben ineffizienten Heizungspumpen den Kampf angesagt hat.

 

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